Möbel 2001 - clever einkaufen


Die Möbelkäufer werden immer cleverer. Das Zukunftsinstitut Kelkheim bestätigt es in seiner neuen Studie "Consumer Trends 2005": Der Verbraucher weiß inzwischen wie Marktwirtschaft funktioniert und ist gerade dabei zu begreifen, dass er am längeren Hebel sitzt.

Möbelhandel und -industrie kämpfen seit Anfang des neuen Jahrtausends mit einer bisher unbekannten Flaute. Insider sprechen davon, dass an die 30% der Unternehmen vom Markt verschwinden werden. Die Schuld an dieser Entwicklung möchte man unter anderem gerne dem Konsumenten zuschieben.

Warum nicht? Wie sonst sollten volkswirtschaftlich unsinnige Lasten hinweggehebelt werden, um Platz zu schaffen für unternehmerisches Handeln, das dem Verbraucher nützt?

Die Flurbereinigung in der Möbellandschaft kann aber neue Tücken für den Möbelkäufer aufbauen.

Wer heutzutage Möbel kaufen will, kann sich vor Preisnachlässen gar nicht mehr retten. Anfangs erscheint das vielleicht verlockend. Aber allmählich dämmert es auch dem arglosen Möbelkäufer, dass doch wohl kein Möbelhändler quasi unaufgefordert laufend Stück für Stück von seinem Profit hergibt. Er denkt an einen bekannten Werbespruch und fragt sich: Ist hier einer blöd?

Jetzt will der Möbelinteressent es genau wissen: Sind die Preise echt herunter gesetzt? Oder was läuft da ab?

Wenn Sie es genau wissen wollen, besuchen Sie diese Seite: www.moebel-tipps.de


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